Griechenland

Von Kreta bis heute

Meine erste Auslandsreise ging nach Griechenland. Genauer: nach Kreta. Ich war drei Jahre alt, und vom Meer sofort begeistert. Vom Rest eher weniger. Tempel, alte Steine, irgendwelche Ruinen, die meine Eltern unbedingt besichtigen mussten. Mit drei hat man da schlicht keinen Bock drauf, und ich hab das damals auch deutlich kommuniziert (habe geheult).

Seitdem bin ich immer mal wieder hingefahren – mal als Teenager mit Familie, später als Erwachsene auf eigene Faust.

Und tatsächlich: Mein Blick hat sich verändert. Mittlerweile finde ich alte Steine ziemlich spannend und die griechische Küche hat sowieso einen Platz in meinem Herzen.

Was du in Griechenland außer Steine und Essen sonst noch so sehen und erleben kannst, verrate ich dir in meinen Blogbeiträgen.

Zwei bunte Cocktails in der Hand, mit Blick auf einen sonnigen Strand und das glitzernde Meer – pure Entspannung im tropischen Paradies.

Griechenland auf einen Blick

Hauptstadt: Athen

Währung: Euro (€)

Sprache: Griechisch (Englisch in Touristengebieten weit verbreitet)

Beste Reisezeit: Mai bis Juni & September bis Oktober

Flugzeit: ca. 2–3 Stunden (ab Deutschland)

Zeitzone: +1 Stunde

Klima und beste Reisezeit

Griechenland ist so ein Land, das man eigentlich das ganze Jahr bereisen kann. Irgendwo ist immer etwas los, und warm ist es sowieso fast überall. Aber der Zeitpunkt macht schon einen riesigen Unterschied, wie entspannt und schön dein Urlaub am Ende wird.

Meine klaren Favoriten sind Mai, Juni sowie September. In diesen Monaten zeigt Griechenland sich von seiner besten Seite. Die Temperaturen liegen angenehm zwischen 22 und 30 Grad, die Sonne scheint verlässlich, und die großen Touristenmassen sind noch nicht da oder schon wieder weg. Du kannst durch Athen schlendern, Inseln hoppen oder stundenlang am Strand liegen, ohne das Gefühl, dir jeden Quadratmeter erkämpfen zu müssen.

Juli und August sind eine andere Geschichte. Ja, es ist Sommer, ja, es ist schön. Aber es ist auch heiß, richtig heiß, oft über 35 Grad, und entsprechend voll. Wenn du nur am Strand liegen und ins Meer springen willst, ist das völlig in Ordnung. Für Städtetouren oder ausgedehnte Ausflüge würde ich diese Monate aber eher meiden.

Im Winter, also von November bis Februar, macht ein Großteil der Inseln quasi Winterpause. Viele Hotels und Restaurants schließen, das Wetter wird wechselhaft. Für klassischen Strandurlaub taugt das nichts, aber wer Griechenland ohne Trubel erleben will, findet auch in dieser Zeit seinen eigenen Rhythmus.

Kurz gesagt: Wenn du die Wahl hast, buche im Frühling oder frühen Herbst. Du bekommst das beste Wetter, faire Preise und Griechenland ohne das große Gedränge.

Meine Griechenland-Beiträge

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